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<title>Apfelträger</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Apfelträger</span></h1>
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<p>Die so genannte <b>Apfelträgergarde</b> war nach griechischen Überlieferungen das <a href="Garde" title="Garde">Gardekorps</a> der Großkönige des <a href="Ach%C3%A4menidenreich" title="Achämenidenreich">Altpersischen Reichs (Achämenidenreich)</a>. Die Bezeichnung „Apfelträger“ (μηλοϕόροι / <i>mēlophóroi</i>) stammt aus der griechischen Geschichtsschreibung und ist von den vergoldeten Füßen der von den Gardisten getragenen Lanzen abgeleitet, welche die Form eines Apfels (μηλο) besaßen, wobei in diesem Sinne <a href="Granat%C3%A4pfel" title="Granatäpfel">Granatäpfel</a> zu verstehen sind.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Erstmals unter Hinweis auf die Beschaffenheit ihrer Lanzenfüße werden die Apfelträger in den Historien des <a href="Herodot" title="Herodot">Herodot</a> erwähnt, als Bestandteil der Streitmacht des Großkönigs <a href="Xerxes_I." title="Xerxes I.">Xerxes I.</a> anlässlich der Invasion Griechenlands im Jahr 480 v. Chr.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Allerdings dürfte die Einheit noch älteren Ursprungs sein, denn schon <a href="Kyros_II." title="Kyros II.">Kyros II.</a> hatte über eine Gardetruppe verfügt, in der später unter anderem <a href="Dareios_I." title="Dareios I.">Dareios I.</a> dem Großkönig <a href="Kambyses_II." title="Kambyses II.">Kambyses II.</a> bei dessen Ägyptenfeldzug als Lanzenträger diente.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Korps hatte eine Mannstärke von 1.000, die aus den tapfersten Söhnen der persischen Adelskaste rekrutiert wurden. Im Frieden diente es als Leib- und Palastwache und im Krieg umringte es auf dem Schlachtfeld den auf seinem Streitwagen stehenden Großkönig. Innerhalb der Marschordnung marschierten die Apfelträger offenbar in zwei Formationen zu je 500 Mann jeweils vor und hinter dem Streitwagen des Großkönigs, wobei die in der Front marschierende Formation die Spitzen ihrer Lanzen zu Boden gesenkt hielt.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Entgegen der älteren Lehrmeinung werden die Apfelträger in jüngeren Untersuchungen nicht mehr als Bestandteil des 10.000-Mann-Heers der <a href="Unsterbliche_(Persisches_Reich)" title="Unsterbliche (Persisches Reich)">„Unsterblichen“</a>, sondern als separate Einheit betrachtet, da die Unsterblichen als das regulär <a href="Stehendes_Heer" title="Stehendes Heer">stehende Heer</a> vornehmlich aus Kriegern einfacher Herkunft aus den Ethnien der <a href="Perser_(Volk)" title="Perser (Volk)">Perser</a>, <a href="Meder_(Volk)" title="Meder (Volk)">Meder</a> und <a href="Elam_(Altertum)" title="Elam (Altertum)">Elamiten</a> zusammengesetzt wurden, während das Gardekorps einzig dem persischen Adel vorbehalten war.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In dieser Begünstigung manifestierte sich in der Garde der Vorrang der persischen Herrscherkaste gegenüber derjenigen der von den Großkönigen zuvor unterworfenen Völker. Zugleich konnte der Großkönig damit die Elite seines Stammes in einem Loyalitätsverhältnis an sich binden.
</p><p>Entsprechend ihrer Mannstärke wurden die Apfelträger von einem „Tausendschaftführer“ (altpersisch: <i>hazarapatiš</i>, altgriechisch: <a href="Chiliarch" title="Chiliarch"><i>chiliarchos</i></a>)<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> kommandiert, der aufgrund der herausragenden Bedeutung dieser Einheit von den Großkönigen stets aus Personen des engsten persönlichen Vertrauens ausgewählt wurde. Wegen ihrer herausgehobenen Stellung in der Heeresordnung hat das Kommando über die Garde im weiteren geschichtlichen Verlauf einen Bedeutungswandel erfahren. Die Tausendschaftführer hatten neben der Schutzfunktion für den Großkönig zunehmend auch Aufgaben in der Palast- und Staatsverwaltung überantwortet bekommen, bis ihre Stellung der eines <a href="Wesir" title="Wesir">Wesirs</a> entsprach, der als „zweiter Mann im Staat“ gelegentlich die Regentschaft über das Reich übernehmen konnte.<sup id="cite_ref-Nepos_Konon_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-Nepos_Konon-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Besondere Bekanntheit erlangte dabei die Chiliarchen <a href="Artabanos_(Sohn_des_Artasyras)" title="Artabanos (Sohn des Artasyras)">Artabanos</a> († 464 v. Chr.) und <a href="Bagoas" title="Bagoas">Bagoas</a> († 336 v. Chr.), die durch die Ermordung dreier Großkönige die Staatsführung an sich bringen konnten. Dabei erweiterte sich auch der militärische Aufgabenbereich des Chiliarchen, der unter den letzten Achämeniden auch andere Truppenteile, wie zum Beispiel die Kavallerie in der <a href="Schlacht_bei_Issos" title="Schlacht bei Issos">Schlacht bei Issos</a> (333 v. Chr.), ins Feld führen konnte.
</p><p>Das persische Gardekorps selbst tritt erst in der <a href="Schlacht_von_Gaugamela" title="Schlacht von Gaugamela">Schlacht von Gaugamela</a> (331 v. Chr.) gegen <a href="Alexander_der_Gro%C3%9Fe" title="Alexander der Große">Alexander den Großen</a> wieder namentlich in Erscheinung, wenngleich seine Anwesenheit auch bei Issos wahrscheinlich ist. Auch von <a href="Arrian" title="Arrian">Arrian</a> und <a href="Diodor" title="Diodor">Diodor</a> werden die Gardisten dabei mit ihrem Spitznamen „Apfelträger“ bezeichnet.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zusammen mit dem Großkönig flohen sie nach der verlorenen Schlacht in die <a href="Persis" title="Persis">Persis</a>.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Welche Rolle sie bei dessen Ermordung spielten, in die der Chiliarch <a href="Nabarzanes" title="Nabarzanes">Nabarzanes</a> verwickelt war, ist nicht bekannt. Im Zuge einer Orientalisierung seiner Verwaltungs- und Heeresstrukturen hatte Alexander nach der Ergreifung des <a href="Bessos" title="Bessos">Bessos</a> 329 v. Chr. die Apfelträgergarde in sein Heer integriert und ihr die Angehörigen des höchsten persischen Adels zugeteilt, darunter auch <a href="Oxyathres" title="Oxyathres">Oxyathres</a>, ein Bruder Dareios’ III.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Hofamt des Chiliarchen wurde nun an <a href="Hephaistion" title="Hephaistion">Hephaistion</a> übertragen, wobei allerdings unklar bleibt, ob dieser auch das Kommando über die Apfelträger übernommen hat, da dessen militärisches Kommando bis zu seinem Tod 324 v. Chr. eine Hipparchie der makedonischen <a href="Hetairenreiterei" title="Hetairenreiterei">Hetairenreiterei</a> war. Arrian berichtet lediglich, dass die Apfelträger in die Bataillone <i>(taxei)</i> der Makedonen integriert wurden, aber auch hiernach bildeten sie einen eigenen Truppenteil.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Letztlich bleibt die Kommandostruktur der Garde unter Alexander damit im Unklaren.
</p><p>Als Alexander im Frühjahr 324 v. Chr. in <a href="Opis_(Stadt)" title="Opis (Stadt)">Opis</a> zehntausend seiner makedonischen Veteranen entlassen hatte, wurden diese durch persische Krieger gleicher Anzahl ersetzt, wobei es sich wahrscheinlich um „Unsterbliche“ gehandelt hat. Dabei werden die Apfelträger erneut als separater Bestandteil des <a href="Heer_Alexanders_des_Gro%C3%9Fen" title="Heer Alexanders des Großen">alexandrinischen Heeres</a> erwähnt.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie ergänzten fortan die makedonische Garde <i>(agēma)</i> der Schildträger <i>(<a href="Hypaspistes" title="Hypaspistes">hypaspistes</a>)</i> und bildeten mit 500 in <a href="Purpur_(Farbstoff)" title="Purpur (Farbstoff)">purpurnen</a> und apfelgrünen oder weißen Roben gekleideten Soldaten den äußersten Ring um den Thron in Alexanders großem Audienzzelt.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Neben den makedonischen Gardisten marschierend eskortierten die Apfelträger 321 v. Chr. Alexanders Leichenzug aus <a href="Babylon" title="Babylon">Babylon</a> hinaus, der dann nach <a href="%C3%84gypten" title="Ägypten">Ägypten</a> umgeleitet wurde.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dies ist zugleich ihre letzte Erwähnung.
</p><p><b>Bekannte Gardekommandanten (Chiliarchen) waren:</b>
</p>
<ul><li><a href="Gobryas_(Vater_des_Mardonios)" title="Gobryas (Vater des Mardonios)">Gobryas</a> unter <a href="Dareios_I." title="Dareios I.">Dareios I.</a></li>
<li><a href="Artabanos_(Sohn_des_Artasyras)" title="Artabanos (Sohn des Artasyras)">Atabarnos</a> unter <a href="Xerxes_I." title="Xerxes I.">Xerxes I.</a> und <a href="Artaxerxes_I." title="Artaxerxes I.">Artaxerxes I.</a><sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Menostanes" title="Menostanes">Menostanes</a> unter <a href="Sogdianos" title="Sogdianos">Sogdianos</a><sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Tithraustes" title="Tithraustes">Tithraustes</a> unter <a href="Artaxerxes_II." title="Artaxerxes II.">Artaxerxes II.</a><sup id="cite_ref-Nepos_Konon_7-1" class="reference"><a href="#cite_note-Nepos_Konon-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Bagoas" title="Bagoas">Bagoas</a> unter <a href="Artaxerxes_III." title="Artaxerxes III.">Artaxerxes III.</a>, <a href="Arses" title="Arses">Arses</a> und <a href="Dareios_III." title="Dareios III.">Dareios III.</a></li>
<li><a href="Nabarzanes" title="Nabarzanes">Nabarzanes</a> unter <a href="Dareios_III." title="Dareios III.">Dareios III.</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Albert Brian Bosworth: <i>Alexander and the Iranians.</i> In: <i><a href="The_Journal_of_Hellenic_Studies" title="The Journal of Hellenic Studies">The Journal of Hellenic Studies</a>.</i> Band 100, 1980, S. 1–21.</li>
<li>Andrew W. Collins: <i>The Office of Chiliarch under Alexander and the Successors.</i> In: <i>Phoenix.</i> Band 55, 2001, S. 259–283.</li>
<li>Michael B. Charles: <i>Immortals and Apple Bearers: Towards a better understanding of Achaemenid Infantry Units.</i> In: <i><a href="The_Classical_Quarterly" title="The Classical Quarterly">The Classical Quarterly</a>.</i> Band 61, 2011, S. 114–133.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anmerkungen">Anmerkungen</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Der in der Mitte des 4. Jahrhunderts v. Chr. schreibende <a href="Herakleides_von_Kyme" title="Herakleides von Kyme">Herakleides von Kyme</a> <i>(<a href="Persika" title="Persika">Persika</a>)</i> hatte bei seiner Beschreibung der persischen Hoforganisation erstmals den Begriff „Apfelträger“ verwendet (<i><a href="Die_Fragmente_der_griechischen_Historiker" title="Die Fragmente der griechischen Historiker">Die Fragmente der griechischen Historiker</a></i> Nr. 689, F 1 = <a href="Athenaios" title="Athenaios">Athenaios</a> 12, 514c).</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Herodot" title="Herodot">Herodot</a>, <i><a href="Historien_des_Herodot" title="Historien des Herodot">Historíai</a></i> 7, 41.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Xenophon" title="Xenophon">Xenophon</a>, <i>Kyrupädie</i> 8, 5, 3; Herodot, <i>Historíai</i> 3, 139.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Herodot, <i>Historíai</i> 7, 40, 2; 41, 1. Herodot hatte beiden Formationen eine Mannstärke von je 1.000 zugeschrieben, wobei er lediglich die nachziehende Einheit als vom „tapfersten und nobelsten Blut der Perser“ beschrieb. Auch hatte er die Lanzenfüße der Frontformation als „goldene Granatäpfel“ beschrieben, während die der Rückformation lediglich „goldene Äpfel“ führten. Dies suggeriert, dass die in Front marschierende Einheit eine zweite Gardetruppe dargestellt haben muss. Allerdings neigt die jüngere Geschichtsforschung dazu, darin ein Versehen des Autors bei der korrekten Wiedergabe der Stärkenzahlen zu erkennen, da eine zweite Gardetruppe weder bei ihm noch bei späteren Autoren erwähnt wird. Siehe Charles (2011), S. 121, 133.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Auch bei den Unsterblichen hatte eine Tausendschaft goldene Granatäpfel getragen und auf dem Marsch die 9.000 anderen Unsterblichen, die silberne Granatäpfel trugen, umringt. Diese Truppe ist jedenfalls nicht mit dem Gardekorps zu verwechseln. Sie stellte lediglich eine Elite, vermutlich die erfahrensten Veteranen, unter den Unsterblichen dar. Herodot, <i>Historíai</i> 7, 41, 3.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Das Wort <i>hazarapatiš</i> ist im überlieferten <a href="Liste_ach%C3%A4menidischer_K%C3%B6nigsinschriften" title="Liste achämenidischer Königsinschriften">altpersischen Wortschatz</a> nicht aufgeführt, siehe dazu <a href="R%C3%BCdiger_Schmitt_(Indogermanist)" title="Rüdiger Schmitt (Indogermanist)">Rüdiger Schmitt</a>: <i>Wörterbuch der altpersischen Königsinschriften.</i> Reichert, Wiesbaden 2014, ISBN 978-3-95490-017-6, wo es fehlt. Als Basis der Verbindung der Begriffe <i>*hazarapatiš</i> und Chiliarch dienen die Überlieferungen von <a href="Hesychios_von_Alexandria" title="Hesychios von Alexandria">Hesychios von Alexandria</a> (<i>azarapateis</i>, eine Mehrzahlangabe) und <a href="Ktesias_von_Knidos" title="Ktesias von Knidos">Ktesias von Knidos</a> (<i>azabarites</i>, <i><a href="Fragmente_der_griechischen_Historiker" class="mw-redirect" title="Fragmente der griechischen Historiker">Fragmente der griechischen Historiker</a></i> 688, 46.). Siehe dazu <a href="Pierre_Briant" title="Pierre Briant">Pierre Briant</a>: <i>From Cyrus to Alexander. A History of the Persian Empire.</i> Eisenbrauns, Winona Lake 2002, ISBN 1-57506-031-0, S.&nbsp;222, 258–259 (<a href="https://doi.org/10.1515/9781575065748" class="extiw external" title="doi:10.1515/9781575065748">DOI:10.1515/9781575065748</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-Nepos_Konon-7"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Nepos_Konon_7-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Nepos_Konon_7-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Cornelius_Nepos" title="Cornelius Nepos">Cornelius Nepos</a>, <i>Konon</i> 3, 2–3.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Arrian" title="Arrian">Arrian</a>, <i>Anabasis</i> 3, 13, 1; <a href="Diodor" title="Diodor">Diodor</a> 17, 59, 3.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Arrian, <i>Anabasis</i> 3, 16, 1.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Quintus_Curtius_Rufus_(Historiker)" title="Quintus Curtius Rufus (Historiker)">Curtius Rufus</a> 7, 5, 40.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Arrian, <i>Anabasis</i> 7, 29, 4.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Diodor 17, 110, 1.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Phylarchos" title="Phylarchos">Phylarchos</a>, <i>Die Fragmente der griechischen Historiker</i> Nr. 81, F 41, 20 = Athenaios 12, 539e; <a href="Polyainos" title="Polyainos">Polyainos</a>, <i>Strategmata</i> 4, 3, 24.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Diodor 18, 27, 1.</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Plutarch, <i>Themistokles</i> 27, 2.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Ktesias_von_Knidos" title="Ktesias von Knidos">Ktesias von Knidos</a>: <i><a href="Persika" title="Persika">Persika</a></i>, in: <i>Die Fragmente der griechischen Historiker</i> Nr. 688, Frag. 15, 48–49 [nach der Edition von Dominique Lenfant].</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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